Forschen an der Junior Uni? Aber sicher! 

Das E/D/E hat ein kreatives Sicherheitskonzept gefördert, das die Wuppertaler Junior Uni in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität für ihren Werkraum entwickelt hat. Ein spielerisches und zugleich wichtiges Projekt.

Was muss ich beachten, wenn ich im Werkraum mit der Bohrmaschine arbeite? Warum ist es so wichtig beim Einsatz einer Säge einen Ohrschutz zu tragen, und wie verhalte ich mich, wenn es in der Junior Uni brennt? Das sind nur einige der Fragen und Verhaltensregeln, die für einen sicheren Kursbetrieb in der Junior Uni unverzichtbar sind. Bislang vermittelten die Dozenten den jungen Studierenden zu Kursbeginn die wichtigsten Verhaltensregeln, klärten sie über die Bedeutung verschiedener Gefahrensymbole auf.

Ab sofort wird ihnen ihre Arbeit im Werkraum durch ein didaktisch aufbereitetes Sicherheitskonzept erleichtert, das die Junior Uni in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal entwickelt hat. Das Konzept greift die wichtigsten Gefahrensymbole in Kurzgeschichten auf und erklärt sie kindgerecht und spielerisch für die jungen Forscherinnen und Forscher im Alter von vier bis zehn Jahren. Die gezeichneten Figuren stammen aus der Feder des Wuppertaler Illustrators Robert Rittermann.

„Die Junior Uni und uns verbindet seit vielen Jahren ein vertrauensvolles und enges Verhältnis. Das neue Sicherheitskonzept für den Werkraum der Junior Uni ist eine spielerische Wissensvermittlung, die zudem Gefahren vorbeugt, und daher von uns sehr gern gefördert wurde“, berichtet Jennifer Träptau, Referentin für Nachhaltigkeit. Die E/D/E Stiftung ist einer der drei Gründungsgesellschafter der Junior Uni und unterstützt die laufende Einrichtung jährlich mit einem planbaren, größeren Betrag sowie gemeinsam mit dem E/D/E auch bei kleineren Projekten.