Das E/D/E erhält ÖKOPROFIT-Auszeichnung

Den Ressourcenverbrauch verringern, Ressourcen schonen, Verantwortung für die Umwelt übernehmen – das sind laut eigenen Angaben die Ziele von ÖKOPROFIT, einem Kooperationsprojekt zwischen Kommunen, regionaler Wirtschaft und weiteren regionalen Partnern. Am 24. April 2023 erhielt das E/D/E die ÖKOPROFIT-Auszeichnung.

Am 26. Oktober fand im Werkzeugmuseum Remscheid die feierliche Übergabe der ÖKOPROFIT-Auszeichnung statt. Unternehmen aus dem Bergischen Städtedreieck, darunter auch das E/D/E, haben die ÖKOPROFIT-Auszeichnung für ressourcenschonendes Wirtschaften erhalten. Für das E/D/E nahmen Bettina Jakobi, Geschäftsführerin Personal, Christian Schäfer, Leiter Facility Management, und Jennifer Träptau, Beauftragte für Nachhaltigkeit, die Auszeichnung freudig entgegen. „Der Stolz der teilnehmenden Unternehmen, die ihren Beitrag durch identifizierte und umgesetzte Einzelmaßnahmen geleistet haben, was wiederum auf die Stärkung des Bergischen Wirtschaftssektors einzahlt, war bei der Veranstaltung deutlich spürbar“, berichtet Jennifer Träptau begeistert. „Der Erhalt der Auszeichnung freut uns sehr und bestärkt uns darin, dranzubleiben und weitere Energieeinsparpotenziale zu identifizieren sowie zu heben.“

Gefördert vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, ist das bundesweite Projekt im Bergischen Städtedreieck, der Heimat des E/D/E, etabliert. Erklärtes Ziel des Projektes: Die langfristige ökonomische und ökologische Weiterentwicklung von Unternehmen. Der Fokus liegt darauf, Energieverbräuche und Abfallmengen der Unternehmen zu reduzieren und ihre Materialeffizienz zu steigern.

Um eine ÖKOPROFIT-Auszeichnung zu erhalten, müssen Unternehmen eine ganze Reihe an Voraussetzungen schaffen. Im E/D/E wurden deshalb zunächst Daten der vergangenen drei Jahre erfasst und ausgewertet: Strom-, Gas- und Wasser-Verbräuche sowie Abfallmengen. Daraufhin konnten 33 Maßnahmen für ökologisches Wirtschaften identifiziert werden. Bereits 17 Maßnahmen wurden umgesetzt, neun sind in der Bearbeitungsphase und sieben befinden sich in der Planung. So bezieht das E/D/E beispielsweise seit 2022 Strom aus erneuerbaren Energiequellen und eine Photovoltaik-Anlage mit rund 1.000 kWp ist in Planung.