Das E/D/E kommt seinem Bildungsauftrag erstmals mit eigenen Dozenten an der Junior Uni nach: In einem dreitägigen Kurs haben E/D/E Mitarbeiter 14 Studenten der Junior Uni Wuppertal in der vergangenen Woche die Themen Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Prozessmanagement spielerisch nähergebracht.
Nicht nur Bildung fördern, sondern auch selbst mitgestalten – so lautete die Mission von Jennifer Träptau, Beauftragte für Nachhaltigkeit beim Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler, Werkstudentin Charlotte Suttmeyer und Frederik Diergarten, Geschäftsführer PVH FUTURE LAB GmbH, die vom 7. bis zum 9. August als Dozenten an der Junior Uni Wuppertal einen dreitägigen Kurs gegeben haben.
„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir unseren ersten Junior Uni Kurs veranstalten durften, der vom E/D/E auch finanziell unterstützt wurde. Es war sehr interessant zu sehen, wie wissbegierig und interessiert die jungen Forscher waren“, freut sich Jennifer Träptau. „Mit diesem Kursangebot vereinen wir zwei E/D/E Herzensangelegenheiten: Die Bildungsförderung von Kindern in der Region und unser Engagement für Nachhaltigkeit“, fasst Träptau zusammen.
Wissen vermitteln – kreativ und spannend
Insgesamt 14 junge Studenten im Alter von 7 bis 10 Jahren nahmen an dem Kurs ‚Umweltdetektive: Mit Lego & Stille Post zu mehr Nachhaltigkeit‘ teil, um mehr zu den Themen Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Prozessketten zu erfahren.
Am ersten der insgesamt drei Kurstage drehte sich alles um das
Thema Nachhaltigkeit: In einem Gruppenquiz konnten die Forscher die zuvor gelernten Inhalte unter Beweis stellen. Mithilfe von Tablets ermittelten sie zudem ihren eigenen ökologischen Fußabdruck und erforschten, wo im Alltag unnötig Ressourcen wie Strom oder Wasser verschwendet werden. Beispielsweise untersuchten die Junior-Studis unterschiedliche Verbräuche mit Strommessgeräten.
An Tag zwei erhielten die jungen Kursteilnehmer dann erste Einblicke in die Unternehmenswelt und die unterschiedlichen Berufe. Spielerisch mit ‚Stille Post‘ lernten die Umweltdetektive, wie Prozesse inklusive Störfaktoren und Veränderungen ablaufen können. Anschließend kamen Legobausteine zum Einsatz: „Die Studenten konnten selbst Prozessketten nachbauen“, erläutert Frederik Diergarten. „Auf diese Weise haben wir gemeinsam simuliert, wie Abläufe im betrieblichen Alltag funktionieren.“ Wie effizient und nachhaltig der 3D-Druck eigentlich ist, erfuhren die Kursteilnehmer anschließend, indem sie einzelne 3D-Drucke selbst in die Hand nahmen.
Mit der Lupe über das E/D/E Gelände
An Tag drei stand dann die Exkursion der kleinen Detektive zum E/D/E auf dem Plan. Ausgestattet mit Lupen und Detektiv-Warnwesten ging es auf Spurensuche. Sie erlebten hautnah, wie das E/D/E Prozesse und Nachhaltigkeit umsetzt. Kleine, bunte Fußspuren wiesen den Weg: vorbei an der Betriebskita, dem Insektenhotel mit Blühwiese und den Vogelnistkästen sowie der E-Ladesäule. In der E/D/E Logistik erforschten die Umweltdetektive dann unter anderem die moderne Papierpolstermaschine und die automatisierte Verpackungsmaschine.
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