Der Zukunftskreis Nachhaltigkeit³, in dem auch das E/D/E vertreten ist, hat am 15. Dezember eine Baumpflanzaktion in Wuppertal durchgeführt. Mit vor Ort vom E/D/E waren Marlene Becker und Jennifer Probst, Nachhaltigkeitsbeauftragte der E/D/E Gruppe.
Nach dem Motto „Wir reden nicht drum rum, wir machen“ hat der Zukunftskreis Nachhaltigkeit³ mit angepackt und die ersten Setzlinge von insgesamt 1500 Bäumen an der Ronsdorfer Talsperre eingepflanzt. Die Fläche beläuft sich auf insgesamt 5.000 m² abgestorbenen Fichtenforst, der mit einer Spende des Zukunftskreises Nachhaltigkeit³, an der sich das E/D/E beteiligt hat, wieder aufgeforstet wird.
In Zusammenarbeit mit dem Forstamt Wuppertal packten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Zukunftskreis Nachhaltigkeit³ kräftig mit an: Nach einer kurzen Einweisung in die Pflanztechniken und Sicherheitserklärungen griffen die Beteiligten zum Spaten und pflanzten Setzling für Setzling in die Erde. Das Forstamt hat sich mit Winterlinde, Vogelkirsche, Traubeneiche und Walnuss für vier Baumarten entschieden, um den Mischwald zu fördern. Denn durch eine vielfältige Auswahl an standortgerechten Pflanzen sollen die Wälder robuster werden. Mit vor Ort waren auch Sebastian Rabe und Christian Buschmann vom Forstamt Wuppertal sowie Frank Meyer, Beigeordneter der Stadt Wuppertal und zuständig für den Geschäftsbereich Stadtgrün, Mobilität, Umwelt und Geodaten.
Jennifer Probst, Nachhaltigkeitsbeauftragte der E/D/E Gruppe und Sprecherin des Zukunftskreises Nachhaltigkeit³ hat das Projekt koordiniert: „In unserem Unternehmensnetzwerk kam verstärkt der Wunsch auf, dass wir eine Baumpflanzaktion durchführen wollen. Für uns war genau jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, die Aktion umzusetzen – ganz nach unserem Motto: Wir reden nicht drum rum, wir machen. Der Klimaschutzgipfel Glasgow gab uns zusätzliche Motivation, da sich mehr als 100 Länder zum Waldschutz verpflichtet haben. Wir sehen aber auch die Zerstörung unserer heimischen Wälder vor Ort und wollten deshalb dieses sichtbare Zeichen direkt bei uns vor der Haustür setzen. Damit folgen wir unserer gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung und gestalten unsere Zukunft aktiv.“